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… bei der Initiative des Instituts für Islamisch-theologische Studien der Universität Wien. CEAI bietet Unterrichtsmaterialien zu gesellschaftspolitischen Themen aus der Perspektive eines Islams europäischer Prägung. Daneben bietet CEAI die Möglichkeit, Beiträge und Videos zu Themen mit Islambezug im Blog zu veröffentlichen.

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Wenn aktuelle Themen Sie bewegen, mehr zu erfahren. Dann schreiben Sie uns!

 

Leitgedanken zum Ramadan im Jahre 2017

Am Samstag, den 27. Mai 2017, beginnt laut errechnetem Mondkalender der erste Fastentag des diesjährigen Ramadans. Ausnahmsweise einheitlich in der gesamten muslimischen Welt.

Die unsichtbare Neumondphase tritt für Mitteleuropa gegen 20:44 Uhr Donnerstagnacht ein. Heute, Freitag Abend zum Sonnenuntergang, sollte die noch ganz junge Mondsichel mit bloßem Auge überall auf der Welt gut sichtbar sein, um den ersten Ramadantag zu bestimmen. Dann beträgt das Mondalter schon über 24 Stunden und die Sichel wird deutlich zu sehen sein. Schwierig wird es bei einem Mondalter von 14 Stunden, denn da liegt auch schon der Rekordsichtbarkeitswert. Doch dieses Jahr gestaltet sich die Mondsichtung so praktisch wie noch nie – überall auf der ganzen Welt! Das verspricht endlich einmal einen einheitlichen Beginn des Fastenmonats in der islamischen Welt und keiner kann bei so günstiger Mondstellung den Ramadan früher oder später ausrufen, unmöglich. Wer hier danebenliegen wird, hat ganz offenkundig falsch gehandelt. read more…

Kinder muslimisch-christlicher Eltern im konfessionellen Religionsunterricht

Bei allen analysierten Eheschließungen waren die Väter muslimisch, die Mütter christlich. Es macht dennoch Sinn, die Forschungsergebnisse nochmals in Erinnerung zu rufen, da meine Erfahrungen im Schulalltag weiterhin diese Ergebnisse bestätigen.

 

Dieser Beitrag widmet sich den SchülerInnen muslimisch-christlicher Eltern, da dieser Gruppe meiner Meinung nach nur wenig Aufmerksamkeit in der Gegenwart geschenkt wird. Dies, obwohl sich gerade unser postmodernes Zeitalter mit der Pluralisierung der Lebenswelten, Auflösung alter sozialer Ungleichheiten in neuen vielfältigen Milieus, Lebensweisen und Subkulturen und mit einer starken Individualisierung von Biographie-Mustern in Europas Gesellschaften auszeichnet. Dazu fällt auch die steigende Präsenz von muslimisch-christlichen Partnerschaften und die starke Präsenz von Kindern dieser Partnerschaften im Lebensraum Schule. Im Folgenden möchte ich über meine aktuellen Erfahrungen aus dem Schulraum berichten, um die Komplexität dieser Thematik besser veranschaulichen zu können. read more…

Der Umgang mit behinderten Kindern im Islam – Ein Interview mit einer muslimischen Sonderpädagogin

“Eine durch Krankheit oder Behinderung in Not geratene Person kann immer auf den Schutz der islamischen Gemeinschaft zählen!”

 

Frau Kilic, nach Ihren Erfahrungen als Sonderpädagogin, wie groß ist die Aufmerksamkeit in der muslimischen Gemeinschaft gegenüber behinderten SchülerInnen?

Während meiner fünfjährigen Tätigkeit als Religionspädagogin im Sonderpädagogischen Zentrum in Wien habe ich die Erfahrung gemacht, dass es vielen Eltern an Informationen und Hintergrundwissen über den Umgang mit der Behinderung ihres Kindes fehlt. Eltern fühlen sich in pädagogischer Hinsicht oft alleine gelassen und überfordert. Deshalb beschäftigte ich mich in meiner Masterarbeit vor allem mit der Frage, wie türkischstämmige Familien mit behinderten Kindern in Wien mit dieser Tatsache umgehen. Vor dem Hintergrund, dass die meisten Familien eine traditionelle türkisch-kulturelle Prägung beibehalten haben, ließ sich erkennen, dass behinderte Personen in der Gesellschaft nicht als „vollkommen“ betrachtet werden. Sie werden zwar nicht ausgeschlossen, doch überlässt man ihnen sehr wenig Selbstständigkeit, um sich tatsächlich entfalten zu können. Darüber hinaus ist eine spezifische Auseinandersetzung mit der Beeinträchtigung kaum vorhanden und die gesellschaftliche Annährung findet eher auf der emotionalen Ebene statt, in dem man den Betroffenen Mitleid entgegenbringt. read more…

“Religion and Violence – Muslim and Christian Theological and Pedagogical Reflections” – ein Buchtipp!

Ednan Aslan / Marcia Hermansen (Eds.), “Religion and Violence – Muslim and Christian Theological and Pedagogical Reflections”, Wiesbaden: Springer (2017).

In diesem bearbeiteten Band “Religion and Violence” aus der Reihe “Wiener Beiträge zur Islamforschung” thematisieren die Autoren frei und objektiv das Potenzial der Religionen hinsichtlich Gewalt und Frieden. Dieses ernste Thema stößt derzeit nicht nur auf ein öffentliches Interesse, sondern regt auch zu akademischen Debatten und letztlich zur religiösen Reflexion an. Immerhin spielt die Religion im Aufruf zur Gewalt eine Rolle. Aber nicht nur dort, denn sie hält auch Lösungen bereit, insbesondere durch theologische Ressourcen und einem auf Glauben basierenden Aktivismus für den Frieden. read more…

Wie definieren Sie „Islam europäischer Prägung“?

In der 2. Ausgabe der Reihe „Perspektiven Integration“ des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) wurden renommierte Islam-ExpertInnen gefragt, wie ein Islam europäischer Prägung aussehen kann, ob es Reformbedarf gibt, wie es um die Integration der muslimischen Minderheit steht und warum in diesem Zusammenhang zumeist über den Islam gesprochen wird, nicht hingegen über andere Religionen.

CEAI bietet hier die Möglichkeit zum Download der ÖIF-Ausgabe (PDF) und folglich einen kurzen Überblick der Antworten hinsichtlich der im Zentrum stehenden Frage, wie die ExpertInnen einen “Islam europäischer Prägung” definieren: (more…)

Der Kampf gegen TALAQ im traditionellen islamischen Scheidungsrecht

Stellen Sie sich vor, Sie als Muslimin leben in einem nicht-muslimischen Land, in dem für Sie und Ihre Glaubensgeschwister traditionelles islamisches Ehe-, Scheidungs-, Familien- und Erbrecht gilt. Das könnte etwa in Indien oder in Kenia der Fall sein, nicht jedoch in Großbritannien, wo es zwar Scharia-Tribunale für familiäre Streitschlichtung gibt, diese aber den britischen Gesetzen untergeordnet sind bzw diesen nicht widersprechen dürfen.

Nun, angenommen Sie leben in Indien und haben, so wie es sich gehört, früh geheiratet. Ihr Ehemann aber führt mit Ihnen eine lieblose und schikanöse Ehe, in der er Sie schon mehrmals zu Abtreibungen gezwungen hat. Seitdem sind Sie auf Antidepressiva angewiesen. Dennoch halten Sie an der Ehe fest, denn der gesellschaftliche Druck in ihrer Kultur ist groß, die finanzielle Absicherung bzw unabhängig auf eigenen Füßen zu stehen ist nicht gegeben und vor allem möchten Sie nicht Ihre beiden Kinder an den Ehemann verlieren. Für die muslimischen Männer hingegen ist die Scheidung nach traditionellem islamischem Recht – in Indien zumindest noch – einfach und unkompliziert, weshalb Frauen sich stets davor fürchten, eines Tages von ihrem Ehemann verstoßen zu werden. Und so ist es dann auch, denn Ihr Mann lässt sich einfach mit einem Brief oder mit einer WhatsApp-Nachricht von Ihnen scheiden, in dem er die sogenannte “talaq-nama” bzw den “dreifachen Talaq” (Verstoßungsscheidung) wählt. In diesem Brief findet sich nach der folgenden Scheidungsvorlage, die in indischen Kreisen weit verbreitet ist, der dreimalige Ausspruch des Talaq, dessen Formel übersetzt “Ich verstoße dich” lautet: read more…

CEAI-Initiative: “Ich bin Muslim, was wollen Sie wissen?”

In den kalten Wintermonaten wagte CEAI den Versuch, auf den berühmtesten Straßen Wiens eine Initiative zu starten, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, einem Muslim Fragen zu stellen. Die Initiative wurde von allen Seiten sehr begrüßt, denn viele Menschen wünschen sich, mehr über den Islam und seine Anhänger zu erfahren. Dementsprechend wurden auch Fragen gestellt, die zwar nicht im Video sondern in diesem Beitrag beantwortet werden.

Zu den Fragen: read more…

Selbstbild der muslimischen Frau – Teil 2

Auf der einen Seite wird Pluralität gelehrt, und auf der anderen Seite werden Musliminnen für ihre religiöse Identität bestraft.

Muslimische Frauen, vor allem jene, die sichtbar durch das Kopftuch erkannt werden können, erleben tagtäglich unliebsame Gesten, die sie am Allerliebsten nicht erleben würden. Von abwertenden Blicken, bis hin zu provokativen Fragen, die darauf abzielen sie in ein hässliches Spiel einzuladen, welches sie eigentlich nicht spielen möchten, ist alles drin.

Immerzu höre ich davon, dass man die muslimische Frau von einer Unterdrückung befreien möchte, welcher sie sich anscheinend gar nicht bewusst ist. Und dennoch spürt sie von vielen Seiten eine Unterdrückung – nämlich nicht so sein zu dürfen, wie sie es will. Befreien möchte man sie dahingehend, dass sie freiwillig einen Teil ihrer religiösen Identität aufgibt, in dem sie das Kopftuch abnimmt. read more…

Selbstbild der muslimischen Frau – Teil 1

Nicht nur Nicht-Muslime haben ein vorwiegend negatives Bild von muslimischen Frauen, sondern auch viele muslimische Frauen von sich selbst.

Generell, wenn wir über die muslimische Frau sprechen, kommen viele Schlagworte hoch. Aus reiner Neugier, habe ich muslimische Freundinnen und Bekannte befragt, was ihnen in den Sinn kommt, wenn sie das Stichwort „Muslimische Frau“ hören. Nicht uninteressant sind folgende Schlagwörter erwähnt worden:

Frauenrolle, Kopftuch/Verschleierung, gegenseitige Vorurteile, Verunsicherung, fehlende Kommunikation, Sprachlosigkeit, Frauenrechte, Familie, Fatima Fehri, Malala Yousafzai, Benachteiligung, Frauen des Propheten Muhammed a.s., Islam, Arabische Länder, Burka, Arabische Revolutionen, Opfer männlicher Gewalt, Wissenschaftlerinnen, Ibtihaj Muhammed, Olympische Spiele, Khadidscha (1. Frau des Propheten), verwirrend, stolz, neugierig, treu, aufopfernd, warmherzig, ehrlich, verschlossen, schüchtern, traurig, unterworfen, ungebildet, schlecht angezogen, verschwitzt, Diskrepanz zwischen Gesellschaft und islamischen Werten, Rollenzuschreibungen, religiös traditionelles Frauenbild, Stereotypen in Medien. read more…

Köpfe und Tücher

Pünktlich zum Weltfrauentag ist eine neue Runde zum Thema „Kopftuch muslimischer Frauen“ entflammt. Sie zeigt einmal mehr, wie schwierig es ist, in so einer aufgeheizten Situation, die man zurzeit in Österreich erlebt, eine sachliche Debatte zu führen.

Beratungsrat der IGGÖ erklärt das Kopftuch zur Pflicht (fard)

Am Anfang war das Wort. Das Wort war „Kopftuchgebot“ und stand als Titel einer Stellungnahme des sogenannten Beratungsrates der IGGÖ. Was um Himmels Willen hat die Islamische Glaubensgemeinschaft dazu veranlasst, in dieser ohnehin aufgeheizten Stimmung und Debattenlage, die unsachlicher nicht sein könnte, noch zusätzlich eigenhändig Holz ins Feuer zu werfen? Einfach unerklärlich. In der von Populisten in jeglicher Art missbrauchten Diskussion über den Islam, soll der Präsident der IGGÖ, Ibrahim Olgun, laut Medien erklärt haben, dass es im Text darum gegangen ist, “rund um die Debatte zu Burka und Kopftuch religiöse Quellen aufzuzeigen“.

Der provokative Titel „Kopftuchgebot“ wurde nach massiver medialer Kritik in den etwas unbeholfenen Titel „Stellung der Verhüllung im Islam“ unbenannt, deren Inhalte aber blieben unverändert. Und um diese Inhalte geht es hier. Um Inhalte, die immer noch von Männern diktiert werden, und die sich das Recht herausnehmen, über Frauenkleidung zu entscheiden. Von Männern, die es angebracht finden, Musliminnen zu Sünderinnen zu erklären, weil sie aus welchem Grund auch immer, kein Kopftuch tragen. Diese Männer stellen das Kopftuch als islamische Pflicht (fard) mit den Grundsäulen des Islams, dem Beten, dem Almosengeben, dem Fasten, etc. gleich. read more…

Stellungnahme zur Fatwa des IGGiÖ-Mufti über die Verhüllung im Islam

Am 16. Februar 2017 veröffentlichte der Mufti der Glaubensgemeinschaft ein Fatwa (religiöses Rechtsurteil) zur Stellung des Kopftuches bzw der Verhüllung im Islam. Dieses autoritäre aber nicht bindende Fatwa erfordert eine tiefgreifende Stellungnahme und eine dringend notwendige inner-islamische Debatte, wie die MuslimInnen ihre Religion hier und heute verstehen. Mir geht es dabei nicht darum, ob die muslimischen Frauen Kopftuch tragen müssen oder nicht. Mir geht es in dieser Frage darum, wie und mit welchen Quellen wir unsere Religiosität in der Gegenwart begründen und was den MuslimInnen als unantastbare Wahrheit geboten wird. read more…

ISLAMPORTAL.AT ist online!

Bei der Veranstaltung des Österreichischen Integrationsfonds “Wie viel Europa braucht der Islam?” vergangenen Dienstag (28.02.) im kleinen Festsaal der Hauptuni Wien, präsentierte Univ.-Prof. Dr. Zekirja Sejdini (Universität Innsbruck) zu Beginn der Podiumsdiskussion die neue Onlineplattform “Islamportal“.

„Im Mittelpunkt steht das Konzept einer kontextuellen Prägung des Islam, die Zusammenleben, Kultur und Werte in Österreich und Europa im Fokus hat. Die Onlineplattform bietet dazu wissenschaftlich fundierte, objektive, kontextuelle und kritische Informationen zu den verschiedensten Themen rund um den Islam.“ (OTS) read more…

Traum und Albtraum vom Kalifat

Vergangenen Dienstag (14.2.) folgte CEAI der Einladung der Landesverteidigungsakademie in Wien zur Diskussionsveranstaltung mit dem Titel “Traum und Albtraum vom Kalifat – Ursachen des religiösen Extremismus und Deradikalisierungsversuche”. read more…

Buchtipp: “Die Vielfalt Islamischer Wirklichkeiten”

Im Mittelpunkt steht, wie der Titel schon zeigt, die Vielfalt. Eine Vielfalt, die uns Menschen von Gott mitgeteilt wurde und gerade in der heute so globalisierten Welt derart augenscheinlich wird:

„Denn jede Gemeinschaft wendet sich ihrer eigenen Richtung zu, von der Er der Mittelpunkt ist. Wetteifert daher miteinander im Tun guter Werke. Wo immer ihr sein mögt, Gott wird euch alle zu Sich versammeln: denn, wahrlich, Gott hat die Macht, alles zu wollen.” (Qur’an 2:148)

Khalid El Abdaoui und Yunus Valerian Hentschel sind die Herausgeber des kürzlich erschienen Buches “Die Vielfalt Islamischer Wirklichkeiten – Neue Ansätze in den Islamischen Studien an der Universität Wien”. Wie die Abbildung zeigt, finden sich darin spannende Beiträge von unseren Kollegen und Kolleginnen am Institut für Islamisch-Theologische Studien.

Viel Spaß beim Lesen wünscht CEAI!

 

 

Citizenship ist die Begegnung von Menschen mit den Strukturen und Gesetzen eines Staates. Wenn Religion und Migration dabei eine Rolle spielt, braucht es im besondern Maß auch Auseinandersetzung. Es ist eine spannende Begegnung. Im Idealfall Dialog.

AKTUELLSTES VIDEO “Ich bin Muslim – Was wollen Sie wissen?”

Was ist der Islam für dich? Hoffnung, Stütze, Familie. Hier sehen Sie eine Umfrage unter Jugendlichen, was Islam für sie bedeutet. Dadurch lernen wir, was Islam ist.

Demokratie versus Islam. Ein Widerspruch? Viele Fragen. Die Gesellschaft, ein Experte und ein Imam antworten.

Dabei stellt sich die Frage, was die Menschen in Österreich über das Wählen denken und, ob sie im Konkreten zur Wahl zum Bundespräsidenten gehen.

Die Wahl zum Bundespräsidenten steht nur österreichischen StaatsbürgerInnen zu, darunter finden sich viele muslimische ÖsterreicherInnen und österreichische MuslimInnen?

Islam und Schule. Auseinandersetzung. Wie erleben junge muslimische Studierende die Diskussionsfreudigkeit im Literaturunterricht der Schule an Themen die sie in ihrem bisherigen Leben noch nicht gekannt haben? Europäischer Islam ist für Prof. Aslan eine Religion, der bestehende Widersprüche klärt.lut028

Frauen über Frauen. Wer ist die Frau im Islam? Woher kommen die Vorurteile über die vermeintlich unmündige Muslima? Welche Rechte hat sie? Fünf junge Frauen über die Frau im Islam.

Frauen in der Wissenschaft und in der Bildung: Muslima Theology!
https://www.youtube.com/watch?v=NCEft8mIS1M&index=38&

Junge Frauen der Generation “Snapchat” sprechen über Gott und die Welt, über das Internet, Frauen mit Burka und über noch viel mehr.

Social Experiment – Wie frei denkt Wien? [in zwei Teilen] Menschen assoziieren und antworten spontan auf einzelne Wörter.

 

Unterstützen Sie das Wiener Moschee-Projekt!

 

CEAI-Roundtable-Gespräche über “Frauen”, “Männer” und die “Opferrolle”.

Wer aus der Opferrolle ausbrechen will, soll aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. So wie beispielsweise Monika, die sich solidarisch am Hauptbahnhof um Flüchtlinge kümmerte.

Ein Flüchtling aus Irak spricht über seine Erfahrungen.

CEAI hat gefragt, wie tolerant der Islam ist und, ob andere Religionen im Islam akzeptiert werden.

Was denken Menschen über den Frieden?

Ein Architekt spricht über den Moscheebau. Muss es tatsächlich ein Minarett haben?

CEAI beschäftigt sich aber auch mit den religiösen Pflichten von MuslimInnen, wie etwa dem Fasten im Monat Ramadan.

 

Wie wir arbeiten: Bemerken, bedenken, entwickeln, fragen, lesen, reden, reisen, überprüfen, verbinden, zuhören.

Förderung

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